Irishöfe

»Die derzeit städtebaulich unbefriedigende Situation wird durch die Neubebauung arrondiert und räumlich aufgewertet«

Der Baukörper an der Bahn reagiert mit zonierten Grundrissen auf die Lärmquelle und dient als Schallschutz für das Plangebiet

Der Grundstückseigentümer beabsichtigt, auf dem circa 6.300 m2 großen Areal die derzeit städtebaulich unbefriedigende Situation im Bereich der Kasernenstraße durch eine Neubebauung zu arrondieren und räumlich aufzuwerten. Nach dem Rückbau der bestehenden baulichen Anlagen zwischen den Gleisanlagen des Güterbahnhofs, der Kasernenstraße und der geplanten Neuerschließung des Geländes sollen eine drei- bis fünfgeschossige Wohnbebauung mit circa 125 Wohneinheiten sowie eine Kindertagesstätte und ein der Versorgung des Quartiers dienender Gewerbeanteil entstehen. Zwei Jahre nach dem Einleitungsbeschluss erfolgte am 7. Juni 2018 der Satzungsbeschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplans durch den Rat der Stadt Köln.

Ort: Köln-Kalk (D)
Auftraggeber: IRISHÖFE GmbH & Co. KG
Leistungen: Vorhabenbezogener Bebauungsplan, Objektplanung
Nutzungen: Wohnen, Kindertagesstätte, Nahversorgung
Planungszeit: VEP 2016-2018, Objektplanung ab 2019
Status: Satzungsbeschluss, Bauantrag
Projektleitung: Svenja Hennig (VEP), Stefanie Rickert (Architektur)
Team Architektur: Marlène Assié, Piera Di Franco, Arthur Hoffmann, Marc Lackmann, Stefanie Rickert, Ragna Will
Freianlagen: Reinders Landschaftsarchitekten

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