Hallen Kalk

»Drei interdisziplinäre Teams haben im Dialog mit der Öffentlichkeit Ideen und Vorschläge für das ehemalige Industrieareal der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln-Kalk entwickelt«

Die Nutzung der bestehenden Industriehallen ist eines der zentralen Themen

Dewey Muller moderierte im Auftrag der Stadt Köln das städtebauliche Werkstattverfahren »Hallen Kalk«, an dem sich drei interdisziplinäre Planungsteams, bestehend aus Architekten/Stadtplanern, Landschaftsarchitekten, Verkehrsplanern und Projektentwicklern, sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligten. In dem Verfahren ging es darum, Ideen und Vorschläge für die zukünftige Nutzung des 10,7 ha großen ehemaligen Industrieareals zu entwickeln und die Möglichkeiten einer Integration der bestehenden Industriehallen des früheren Nutzers, der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD), zu untersuchen.

Ort: Köln-Kalk (D)
Auftraggeber: Stadt Köln, Dezernat Stadtentwicklung, Planen und Bauen, Stadtplanungsamt
Verfahren: Kooperatives Werkstattverfahren mit drei interdisziplinären Planungsteams unter Beteiligung der Öffentlichkeit
Leistungen: Konzeption und Moderation der Planungswerkstätten
Bearbeitungszeit: 04/2017-09/2017
Projektleitung: Svenja Hennig
Team: Svenja Hennig, Johannes Roderer, Christian Wendling

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